Apr 19 2018

Glauben

Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Liege durch die Öffnung hinab.                                                                   Markus 2,4

 

Ihr Lieben,

über diese Textstelle haben wir in den letzten Wochen immer wieder mal gesprochen. Vier Männer und ein Gelähmter und das Motto, wo ein Wille ist auch ein Weg. Die Vier glauben, dass Jesus den Gelähmten heilen wird. Ihr Glaube läßt sie das Dach abdecken und den Gelähmten herunterlassen.

Und dann geschieht das Wunder: Jesus vergibt dem Gelähmten seine Sünden und heilt ihn. Jesus heilt den Gelähmten an Seele und Leib. Und alle gerieten in Staunen und sagten: „So etwas haben wir noch nie gesehen!“

Und all das geschah, weil Jesus den Glauben der Vier sah.

5 Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! 

Wenn ich mir diese Textstelle durchlese, dann verspüre ich  Sehnsucht, Sehnsucht solch einen Glauben zu haben, Sehnsucht nach Heilung an Seele und Leib, Sehnsucht solch ein Wunder zu erleben.

Ich verspüre Sehnsucht nach der Nähe zu Jesus, Sehnsucht nach dem richtigen Platz bei ihm, Sehnsucht nach mehr!

Sehnsucht nach Veränderungen durch Jesus in meinem Leben und Sehnsucht nach seiner Liebe.

Sehnsucht, dass mein / unser Glaube einen Unterschied in dieser Welt macht. Das durch meinen Glauben Menschen in Jesus Nähe kommen können und heil werden an Seele und Geist …

Ich wünsche mir, dass wir in diesem Monat ein Stück unserer Sehnsucht in seiner Nähe gestillt bekommen …

Euer Matthias