Sep 20 2017

Zeit mit Gott

Hört nicht auf zu beten und Gott zu danken.                                                                      Kolosser 4, 2

 

Ihr Lieben,

Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt ein geistiges Buch mit in den Urlaub zu nehmen. Nicht mit dem Ziel, es bis zum Ende des Urlaubs gelesen zu haben, sondern immer dann, wenn mir danach ist.

Dieses Jahr war es ein Buch über das Beten. Interessante Themen, neue Blickwinkel, viele Beispiele und Anregungen, unterschiedliche Gebetsformen und auch noch gut geschrieben. Ein schönes Buch über das Beten.

Mittendrin dann mein persönlicher Frust … so viel beten, wie der Autor … das kann ich nicht. Und das war nicht die Absicht des Schreibers. Im Gegenteil, er weißt immer darauf hin, dass wir jeder unseren eigenen Weg finden müssen. Aber ich kam mir erschlagen vor, von der Menge der Möglichkeiten zu beten.

Aber dann kamen mir drei Gedanken, die mir geholfen haben:

  • Lieber ohne Ziel anfangen, als gar nicht beten
  • Perfekt … muss kein Gebet sein. Die Zeit mit Gott ist das Wichtige
  • Meine Gebete fallen vielleicht nicht alle auf fruchtbaren Boden, aber auch nicht alle auf unfruchtbaren!

Die Gedanken haben mir dann wieder geholfen, klar zu sehen und ermutigt, die Zeit mit Gott zu suchen. Und so kurz wie die Gebete manchmal sind, die Zeit mit Gott tut gut.

Alles weitere zum Buch und meinen Gedanken erfahrt Ihr während der Oktoberpredigten J

Euer Matthias